Tag 4

FanesAlm Corvara Grödnerjoch Bozen/Bahnhof Lenggries

Hm 1200    A 18,2km/h    T 5h    D 90 km   M 75,3 km/h

Der 4 Tag Begann mit einem einfallslosen Frühstück das Müsli lag mir schwer im Magen aber was soll s. Die ersten 100HM mit vollem Bauch und einem traumhaften Sonnenaufgang waren erstmal anstrengend. Für ein Losfahrfoto fuhren wir 10HM extra .Am Plateau angekommen fuhren wir eine traumhaft schöne Hochebene entlang neben uns Berge bis 2900HM vor uns der Gletscher wir mittendrin nebenbei bewährte sich heute die Klingel weil viele Bergwanderer unterwegs waren. Nach ruhiger fahrt ging es auf einem „Single Trail“ weiter der für mich mehr schieben als fahren bedeutete. Die Italien waren gut drauf vermutlich waren sie froh das ihnen kein Motorrad in den Weg fuhr. Die einzigen dummen fragen kamen von Deutschen. Dann mußten wir mal wieder tragen es war steil steinig und es kamen ca. 200 Bergwanderer entgegen nach 45 min konnten wir wieder fahren. Die restliche anfahrt zum Grödner Joch verlief bis auf einmal Kette rausspringen unspektakulär. Dort angekommen versuchten wir nicht auf Teer ,sondern neben dem Paß im Gelände zu Fahren es war dann mehr schieben als fahren dann endlich der letzte anstieg Teer und andere Radfahrer.

 

 

Start von der Faneshütte                                                                              Ride to agadir

Das bedeutete das ich glaubte ich muß noch mal jemand überholen was mir auch gelang Markus natürlich auch. So bewältigten wir das Grödner Joch oben angekommen machten wir erstmal Pause beobachteten Radfahrer Autofahrer und vernichteten unsere letzten Vorräte. Bevor wir uns auf die lange Abfahrt machten entdeckte ich das meine hinteren Bremsbeläge so gut wie weg waren. So fuhren wir ca. eine stunde von 2100HM bis auf 800 HM hinunter und bemitleideten die anderen die hoch mußten.

                        Grödnerjoch unten                                                              Grödnerjoch oben  

Dann endlich ein Schild Bozen 40 Km wir fuhren abwechselnd auf der Hauptstraße bei steigenden Temperaturen und zunehmendem Gegenwind aber das war egal ich wollte meinen Capuccino in einem Bozner Kaffee trinken.

Endlich hatten wir Bozen erreicht mittlerweile hatte es 34 Grad und keiner der uns am Schild fotografieren konnte.

Nun gut die Zivilisation hatte uns wieder und die Probleme begannen. Unser Zug nahm leider keine Räder mit so war klar das wir erst um 22.00 Uhr ankommen würden. Was soll s wir genossen ein letztes ausgiebiges essen Markus seine Zigarre ich meinen Capuccino und dann ging es schon nach letzten Beweißfotos zum Zug.

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Auch dort trafen wir noch einige MB und so verlief die fahrt bis zum Brenner recht kurzweilig. Dort wollte Markus einkaufen aber leider war alles schon geschlossen. Die restliche fahrt hatten wir 6 MB einen ganzen Waggon für uns und unsere Räder. In Jenbach wurden wir dann schon empfangen die heimfahrt war etwas schneller als die hinfahrt und so endete um 22.00Uhr unsere erste Alpenüberquerung

Der 4 Tag Begann mit einem einfallslosen Frühstück das Müsli lag mir schwer im Magen aber was soll s. Die ersten 100HM mit vollem Bauch und einem traumhaften Sonnenaufgang waren erstmal anstrengend. Für ein losfahrfoto fuhren wir 10HM extra .Am Plateau angekommen fuhren wir eine traumhaft schöne Hochebene entlang neben uns Berge bis 2900HM vor uns der Gletscher wir mittendrin nebenbei bewährte sich heute die Klingel weil viele Bergwanderer unterwegs waren. Nach ruhiger fahrt ging es auf einem „Single Trail“ weiter der für mich mehr schieben als fahren bedeutete. Die Italien waren gut drauf vermutlich waren sie froh das ihnen kein Motorrad in den Weg fuhr. Die einzigen dummen fragen kamen von Deutschen. Dann mußten wir mal wieder tragen es war steil steinig und es kamen ca. 200 bergwanderer entgegen nach 45 min konnten wir wieder fahren. Die restliche anfahrt zum Grödner Joch verlief bis auf einmal Kette rausspringen unspektakulär. Dort angekommen versuchten wir nicht auf Teer ,sondern neben dem Paß im Gelände zu Fahren es war dann mehr schieben als fahren dann endlich der letzte anstieg Teer und andere Radfahrer.

Das bedeutete das ich glaubte ich muß nochmal jemand überholen was mir auch gelang Markus natürlich auch. So bewältigten wir das Grödner Joch oben angekommen machten wir erstmal Pause beobachteten Radfahrer Autofahrer und vernichteten unsere letzten Voräte. Bevor wir uns auf die lange Abfahrt machten entdeckte ich das meine hinteren Bremsbeläge so gut wie weg waren. So fuhren wir ca. eine stunde von 2100HM bis auf 800 HM hinunter und bemitleideten die anderen die hoch mußten.

Dann endlich ein Schild Bozen 40 Km wir fuhren abwechselnd auf der Hauptstraße bei steigenden Temperaturen und zunehmendem Gegenwind aber das war egal ich wollte meinen Capucino in einem Bozner Kaffee trinken.

Endlich hatten wir Bozen erreicht mittlerweile hatte es 34 Grad und keiner der uns am Schild fotografieren konnte.

Nun gut die Zivilisation hatte uns wieder und die Probleme begannen. Unser Zug nahm leider keine Räder mit so war klar das wir erst um 22.00 Uhr ankommen würden. Was soll s wir genossen ein letztes ausgiebiges essen Markus seine Zigarre ich meinen Capucino und dann ging es schon nach letzten Beweißfotos zum Zug.

Auch dort trafen wir noch einige MB und so verlief die fahrt bis zum Brenner recht kurzweilig. Dort wollte Markus einkaufen aber leider war alles schon geschlossen. Die restliche fahrt hatten wir 6 MB einen ganzen Waggon für uns und unsere Räder. In Jenbach wurden wir dann schon empfangen die heimfahrt war etwas schneller als die hinfahrt und so endete um 22.00Uhr unsere erste Alpenüberquerung.

 

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