Tag 2

 

Nafing Geiseljoch Mayerhofen Schlegeis Pfitscherjochhaus

Hm 2032     A 9,8km/h    T 5h 25 min + 1h tragen    D 53,1 km   M 62 km/h 

 

Waschen Frühstücken einfach aber gut. jetzt viel deutlich auf das die MB weit in der Überzahl gegenüber den Wanderern waren. Interessant war ein Paar er aus der Schweiz bereits in Rente sie zwischen 40 und 50 Jahren die noch bis zum Gardasee wollten. Bevor wir die 500 HM zum Geiseljoch in Angriff nahmen genossen wir den Sonnenaufgang  den Blick in der Berge einfach beeindruckend. Dann ging es los anfangs hatte ich wieder meine Probleme mit meinem steigenden Vorderrad aber nach intensivem Einsatz aller Hilfsmuskeln konnte ich weiterfahren. Oben auf den quer verlaufendem Teil der Strecke war es technisch anspruchsvoll ein sogenannter Single Trail bedeutet für mich viel schieben aber was soll s den letzten anstieg fuhren wir beide und nach 55 Minuten war der erste teil geschafft. Nach dem sich alle die in der Hütte übernachtet hatten (bis auf die Schweizer) oben Fotografiert hatten fuhren wir mal wieder abwärts nicht so schlimm wie gestern aber keine Erholung von 2290HM bis auf ca. 800HM zwischendrin musste Markus Pannenhelfer spielen wobei sich als wichtigstes Teil seines Tools der Dosenöffner erwies. 

Der Rest der Abfahrt verlief unspektakulär in Finkenberg füllten wir unsere Vorräte auf zum Glück war dort Sonntags bis 11.00 Uhr ein Spar Markt geöffnet. Beim genauen studieren der Karte entdeckten wir das wenn wir Mayerhofen umfahren wir uns 200HM sparen da wir bereits erste Ermüdungserscheinungen spürten waren wir ganz froh darüber. Der Weg zum Schlegeisspeicher verlief über Teer war anfangs eng aber eher Wildromantisch und zum Glück erstmals im Schatten. Nach kurzer Rast vor einem Kletterfelsen ging es auf eine einspurige Mautstraße mit Tunneln zum Glück ohne Gegenverkehr in der Prallen Sonne weiter bis wir endlich die Staumauer sehen kontern der letzte anstieg war nicht entspannend ,sondern anstrengend.

Bester Fahrweg hinauf zum PfitscherjochAm Schlegeisspeicher

 

Der Blick über den See war schön der Blick zum Himmel Richtung Gewitterwolken zwang uns nach einem kurzen Kaffee zur eile. Nach kurzer Fahrt war es vorbei mit Lustig 2,5Stunden bergauf tragen schieben schwitzen der richtige Moment für einen Power Bar zum Glück hatte sich das Gewitter wieder verzogen und die Sonne kam wieder richtig raus Danke für den Sonnenbrand.

Aber auch diese Anstrengung hatte einmal ein ende und so Verliesen wir Österreich und betraten Italienischen Boden das heißt wir fuhren nochmals 30HM bis zur Pfitscher Joch Haus das auf den ersten Blick eher abweisend wirkte wie die Hüttenleute auch .Auf den zweiten Blick gab es Duschen einen Fön 4 Bett Zimmer die nur mit Zweien belegt waren einen kleinen See und noch etwas Schnee. Nachdem wir schon etwas enttäuscht über die fehlenden MB (waren alle am Tuxer Joch oder Talschläfer....)kamen um 19.30 doch noch zwei an. Nachdem wir uns den Bauch vollgeschlagen hatten wobei diesmal Rotwein und Capuccino dazukamen kamen wir mit den anderen ins Gespräch die Welt ist Klein.

Peter und Pfitscherjochhaus

Beide aus dem Landkreis Bad Tölz... Auf dem Weg nach     ?Auf alle Fälle hatten sie einen dringend benötigten Bremszug für Markus übrig und das selbe Ziel am nächsten Tag die Fanes Hütte nur wollten sie über das Pfunder Joch und wir untenherum. Um 09.00 Uhr überfiel mich die Müdigkeit und ich musste Schlafen gehen.

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